"Der Süchtige wird in der Sucht niemals finden, was er sucht." © Helga Schäferling (*1957), deutsche Sozialpädagogin

Es ist uns wichtig, Sie auf die Gefahren beim Glücksspiel (Suchtentwicklung) und die möglichen Folgen davon (Schulden, sozialer Abstieg, psychische Erkrankung) hinzuweisen.

Nicht nur Alkohol und andere Drogen können abhängig machen, sondern auch bestimmte Verhaltensweisen. So kann man zum Beispiel "spielsüchtig" sein.

Man spricht von Spielsucht, wenn das "Spielen wollen" zur Besessenheit wird, zum alles beherrschenden Drang. Das Verlangen nach dem Glücksspiel wird immer stärker. Das soziale und berufliche Umfeld drängt mehr und mehr in den Hintergrund. Spielen wird zum zentralen Lebensinhalt. Dabei gehen viel Zeit, Geld, Selbstvertrauen und Selbstachtung verloren. Andere Aspekte des Lebens wie Familie und Arbeit rücken nach und nach in den Hintergrund oder werden vernachlässigt. Dies ist meist ein längerer Prozess, und die Betroffenen erkennen die Sucht oft erst sehr spät.

Vergessen Sie nicht, dass auch das Mitspiel bei Eurolotto mit Glück verbunden ist. Natürlich nehmen wir uns mit folgenden Massnahmen unserer Verantwortung an:

  • Die Teilnahme bei Eurolotto ist erst ab 18 Jahren möglich
  • Es besteht keine lange Bindung bei Eurolotto
  • Wir weisen explizit auf die Suchtgefahr hin
  • Sie erhalten auf unserer Homepage Zusatzinformationen zur Suchtproblematik

Weitere Informationen finden Sie auf den untenstehenden Links:
Radix – Schweizerische Gesundheitsstiftung: www.spielsucht-radix.ch
Kantonale Hilfestellung: www.sos-spielsucht.ch